Rückblick: Deutscher Molkereikongress MOPRO 2010
03. Mai 2010
Zentrale Themen des Kongresses waren die Herausforderungen und Wachstumschancen der Branche. Die deutsche Milchwirtschaft befindet sich in einer Phase starker Veränderungen. Bis zum Jahre 2014/15 soll der Markt vollständig liberalisiert sein. Experten erwarten aufgrund dessen einen Konzentrationsprozess des Marktes. Auf dem Kongress standen deshalb die Fragen im Vordergrund, was diese Entwicklung für die Molkereien bedeutet und welche Strategien es gibt, um auch in der Zukunft erfolgreich zu sein.
In den Vorträgen und Debatten stellte sich heraus, dass Marken wie auch Handelsmarken, die am Markt bestehen wollen, weiter auf Innovationen setzen müssen und wollen. Dazu zählen vor allem Functional-Dairy- und Convenience-Produkte. Zwei Trends wurden als Hauptstrategien für die Zukunft erkannt: Während große Molkereikonzerne auf eine Internationalisierung mit globalen Marken setzen, sehen kleinere Unternehmen gerade in der Regionalität ihrer Produkte eine Chance, im Wettbewerb zu bestehen.
Dr. Ulrich Ellinghaus, Leiter des Bereichs „Qualitätssiegel & Prüfzeichen“ bei der SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH, stellte in seinem Vortrag zum Thema „Zusatzstoffe in Lebensmitteln: Verbraucherbedürfnisse & Glaubwürdigkeit versus Notwendigkeit“ die Problematik von Zusatzstoffen insbesondere aus Verbrauchersicht dar. Denn trotz aller Veränderungen in der Milchwirtschaft bleibt das Verbrauchervertrauen eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für den Erfolg.
Ihr Ansprechpartner:
Anke Thomsen
SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH
Abteilung Qualitätssiegel
Weidenbaumsweg 137
21035 Hamburg
t: +49 (0)40 88309 - 320
f: +49 (0)89 12 50 40 67 320
Email: info@qualitaetssiegel.net
Web: www.qualitaetssiegel.net
Das INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel zeichnet seit 1973 Lebensmittel und Konsumgüter aus, die die umfangreichen Prüfanforderungen der SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH erfolgreich bestehen. Getestet werden vornehmlich Lebensmittel, aber auch Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel, Kosmetika und Gebrauchsgegenstände, vor allem auf die Aspekte Qualität und Sicherheit. Die ganzheitliche Qualitätsprüfung reicht von der Prüfung der Rohstoffe des Produktes über den Herstellungsprozess bis zum fertigen Produkt inklusive Verpackung und Verschluss und umfasst je nach Produkte ggf. auch Prüfungen der Lieferanten und/oder der landwirtschaftlichen Vorstufe. Geprüft wird immer neutral und unabhängig. Auch nach der Siegelvergabe finden regelmäßig Kontrollen statt. Qualitätsbewusste Verbraucher können sich darauf verlassen, dass die zertifizierten Produkte sicher sind und genau das enthalten, was die Produktinformationen ausweisen – und zwar nur das. www.qualitaetssiegel.net
Als Teil des weltweit führenden Prüfdienstleisters SGS (Société Générale de Surveillance) in Genf besitzt SGS INSTITUT FRESENIUS mit Hauptsitz in Taunusstein eine in Deutschland führende Stellung im Bereich Consumer Testing Services, Life Science Services und Umweltschutzanalytik. Das Unternehmen blickt auf eine 160 Jahre Unternehmenshistorie im Laborbereich zurück und genießt mit seinen 600 Mitarbeitern einen exzellenten Ruf bei Herstellern, Handel und Verbrauchern.
Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren – die SGS Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen auf diesen Gebieten. 1878 gegründet, setzt der Dienstleister mit Hauptsitz in Genf heute weltweit anerkannte Maßstäbe für höchste Standards. SGS unterhält ein internationales Netzwerk mit mehr als 56,000 Mitarbeitern in über 1,000 Büros und Laboren.
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